PKV-GKV-Kooperationen und Zahnzusatzversicherung Vergleich

Krankenkassen dürfen seit 2004 Kooperationen mit privaten Krankenversicherungen eingehen, zwecks des Vertriebs und der Vermittlung von Krankenzusatzversicherung. Der Gesetztgeber hat dies vorgesehen, damit die Bundesbürger einen direkten Ansprechpartner in Sachen Gesundheitsvorsorge haben, der ihnen auch im Bereich der stetigen Leistungskürzungen der Krankenversicherung eine sofortige Hilfe anbieten kann.

Eine Möglichkeit im Bereich der sinkenden gesetzlichen Leistungen für Zahnersatz, diese Kosten anderweitig abzusichern, ist sicherlich eine Zahnzusatzversicherung . Genau diese Art von Zusatzversicherung wird mittlerweile extrem häufig von gesetzlich Versicherten nachgefragt, weshalb die meisten Krankenkassen dies Zusatzversicherung für Zahnersatz auch im Rahmen von PKV-GKV Kooperationen anbieten.

Der Verbraucher geht natürlich davon aus, dass die Krankenkasse den Job eines Versicherungsmaklers erledigt und in diesem Zusammenhang einen Zahnzusatzversicherung Vergleich unternimmt, um ihren Mitgliedern wirklich die bestenTarife in rabattierter Form anbieten zu können.

Wenn Fachleute sich allerdings das Portfolio bezüglich des Angebots einer Zahnzusatzversicherung von kooperationen ansehen, werden sie oft feststellen, dass in den seltensten Fällen wirklich ein kompetenter Zahnzusatzversicherung Vergleich unternommen wurde. Denn die vermittelten Tahntarife dieser Kooperationen sind in vielen Fällen nicht einmal Durchschnitt im Vergleich zu anderen Zahnzusatzversicherungen am Markt bezogen auf die Leistungsfähigkeit.

Da tröstet es kaum darüber hinweig, dass die Zahnzusatzversicherungen der Krankenkassen dann leichte Rabatte von maximal 5% bezogen auf den Normalbeitrag vorsehen. Denn im Leistungsfall, den der Verbraucher in seinem vollen Umfang schwer einschätzen kann, leistet eine schlechte Zahnzusatzversicherung nur sehr wenig bis gar nicht.

Sinnvoller ist es da sicherlich einen unabhängigen Zahnzusatzversicherung Vergleich zu nutzen, denn leider haben sich die Krankenkassen oft nicht die Arbeit oder Mühe gemacht, einen eigenen zu machen. Zudem ist es nicht unbedingt richtig, dass die Krankenkassen selbst keine Provisionen oder Zuwendungen seitens der privaten Versicherer für das Eingehen der Kooperation erhalten. Nach aussen wird dies sicherlich wenig bis gar nicht kommuniziert, doch anders ist es kaum zu erklären, warum bestimmte Krankenkassen Zahnzusatzversicherungen vermitteln, die von sehr minderer Qualität sind und bezogen auf das Preis-Leistungsverzeichnis als absolut nicht empfehlenswert einzustufen sind.

Bedenklich sollte auch stimmen, dass zwar 25% der Bundesbürger bereit wären eine Zahnzusatzversicherung über die Krankenkasse abzuschließen, tatsächlich aber nicht einmal 5% derjenigen, die eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, dies tatsächlich über ihre Krankenkasse getan haben.

Besser also selbst einen Zahnzusatzversicherung Vergleich unternehmen oder sich von wirklich fachkundiger Seite zum Abschluss einer Zahnzusatzversicherung beraten lassen. Eine Möglichkeit hierfür bietet einmal das Internet, aber auch unabhängige Makler oder die Verbraucherzentrale. Zudem gibt es Honorarberater, die überhaupt keine Provisionsinteressen haben und über eine Zahnzusatzversicherung beraten könnten. Allerdings wären hier auch ca. 100 Euro pro Stunde fällig und das mindestens.

Autor: Steinberg 81 - Website besuchen

Geschrieben von Steinberg 81 am November 14th, 2009 mit no comments.
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