Versicherungen
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Wenn ich ein Auto kaufe, benötige ich auch eine Versicherung für mein Fahrzeug. Doch wie soll ich den richtigen Kfz-Versicherungstarif finden, wo es doch so viele verschiedene Versicherungsangebote gibt? Dies ist die Frage, die die sich jeder Autofahrer stellt, der sein erstes eigenes Fahrzeug versichern will oder muss.
Die unterschiedlichen Angebote der vielen Versicherungen machen die Entscheidung da nicht leichter. Oftmals wird dann einfach zur nächstbesten Kfz-Versicherung gegriffen, ohne den Versicherungsvertrag und die einzelnen Konditionen genau gelesen zu haben. Dabei ist gerade in den Bereichen Service und Schadensregulierung die Kluft oft sehr groß zwischen den verschiedenen Versicherungen / Tarifen.
Damit nicht eine teure Kfz-Versicherung gewählt wird, die dazu auch noch keinen guten Service zu bieten hat trotz des hohen Beitrags, kann ein Versicherungsvergleich für Autoversicherungen bei der Suche helfen.
Versicherungsrechner für Kfz-Versicherungen finden sich auf www.kfz-versicherungsvergleich.de und auch auf anderen Internetportalen. Dort kann ein unabhängiger und unverbindlicher Vergleich verschiedener Versicherungen für das Auto durchgeführt werden. Wer beim Vergleichen die richtige Kfz-Versicherung für sich selbst findet, der kann auch über den Vergleich hinaus den entsprechenden Versicherer sofort kontaktieren oder ein Angebot bestellen. Für eine Vielzahl der im Vergleich enthaltenen Autoversicherung ist es auch möglich, gleich einen Onlineantrag für den Abschluss einer Kfz-Versicherung zu stellen. Dies ist jedoch nicht Bedingung, der Vergleichsrechner ist unabhängig, kostenlos und vor allem auch eines: unverbindlich. Er hilft aber auch dabei, den richtigen Kfz-Versicherungstarif zu finden und bei einer guten Autoversicherung abschließen zu können. Denn gerade bei der Erstversicherung sind Fahrzeughalter oft von teuren Tarifen betroffen, da sie von vielen Versicherungen als Fahranfänger betrachtet werden, die ein größeres Versicherungsrisiko darstellen können. Bei diesem Kfz-Versicherungsvergleich ist es jedoch möglich, für jedes Fahrzeug, jeden Fahrzeughalter und jede Region die günstigsten Versicherungen zu finden. Denn sparen lässt sich bei Autoversicherungen fast immer, wenn gut genug hingesehen und ein guter Vergleich der verschiedenen Kfz-Versicherungen durchgeführt wird.
Autor: Marek -
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Written by Marek on November 4th, 2010 with no comments.
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Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung gehört zu den Gewerbeversicherungen. Sie ist ein Sonderfall der Berufs-Haftpflichtversicherung und ist für einige Berufsstände Pflicht.
Damit das Vermögen von Klient oder Mandant geschützt ist, hat die Versicherungswirtschaft die Vermögensschadenhaftpflicht entwickelt. Dieses Produkt ist immer dann zu empfehlen, wenn fremde Vermögensinteressen wahrgenommen werden. Das tun zum Beispiel Finanzdienstleister, Versicherungs- und Steuerberater.
In einigen Branchen gehört es zur Berufserlaubnis, eine Vermögensschadenhaftpflicht vorzuweisen. Hat man diese Police nicht abgeschlossen, darf man nicht praktizieren. Folgende Berufsstände brauchen daher die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung: Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Notare. Seit der neuen EU Vermittler Richtilinie (auch VVR für Versicherungsvermittlerrichtlinie) darf die IHK auch Versicherungsvermittlern und Finanzdienstleistern keine Berufserlaubnis erteilen, wenn diese keine entsprechende Berufshaftpflicht vorlegen können.
Die Police ist jedoch nicht nur für diese Berufe gedacht. Tatsächlich sollte jeder, der in seiner beruflichen Tätigkeit begutachtet, berät, richtet, beurkundet oder aber kaufmännisch verwaltet, diese Versicherung für sich prüfen.
Die Berufshaftpflichtversicherung hingegen sichert alle anderen beruflichen Tätigkeiten ab, bei denen nur die Absicherung von Sachschäden und Personenschäden, aber nicht von Vermögensschäden in Frage kommt. Dazu zählen zum Beispiel Ärzte, Ingenieure, Architekten und Dolmetscher. Reine Vermögensschäden können nur über die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung bzw. die D&O-Versicherung (Manager-Haftpflichtversicherung) abgesichert werden. Für die IT-Branche gibt es eine eigen Hafptlichtversicherung. Weil den Bedürfnissen dieser Unternehmen weder die Betriebs-, noch die Berufshaftpflichtversicherung nachkommt, hat die Versicherungswirtschaft die IT-Haftpflichtverscherung entwickelt.
Im Unterschied zur Berufshaftpflichtversicherung (auch Professional Liability genannt), welche die Risiken aus der beruflichen Tätigkeit absichert, deckt die Betriebshaftpflichtversicherung (General Liability) Schadensersatzansprüche aus der unternehmerischen Tätigkeit des Unternehmens heraus (geschützt sind auch die Mitarbeiter während der Arbeit). Daher wird die Berufshaftpflicht auch die Betriebshaftpflicht des Freiberuflers genannt.
Wer eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abschließen will, der sollte unbedingt auch auf Schutz bei eventuellen Spätschäden achten. Denn häufig werden Vermögensschäden erst spät sichtbar, sodass die Haftpflichtverbindlichkeit besteht, wenn der Versicherungsschutz gar nicht mehr besteht. Mit dem Verstoßprinzip ist der Versicherer dazu verpflichtet, auch noch nach Beendigung des Versicherungsverhältnisses bei Schadenersatzansprüchen in Leistung zu gehen, wenn der Verstoß noch im Versicherungszeitraum stattgefunden hat. Das liegt daran, dass die Leistung an den Zeitpunkt des Verstoßes und nicht an den der Anspruchsstellung geknüpft ist.
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Autorendaten:
Robert Jacobi, info@finance-store.de
Autor: financest -
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Written by financest on Dezember 9th, 2009 with no comments.
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Es ist kein Geheimnis mehr, dass das Autofahren in heutigen Zeiten teurer geworden ist, als das in jenen Wirtschaftswunderjahren einmal der Fall gewesen sein mag. Begonnen hat die Leidenschaft mit vier Rädern in jenen unsäglichen Zeiten des dritten Reichs als der VW Käfer noch als KDF-Auto bezeichnet worden werden sollte. Das Versprechen, dass sich jeder Deutsche ein solches Auto leisten können sollte, konnte damals nicht eingelöst werden, zu schnell mussten die Automobilhersteller die die Produktion auf Kriegsmaschinerie umstellen, die Zeiten für ein eigenes Auto waren gewiss noch nicht gekommen. Erst nach dem Krieg wurde der eigene kleine Käfer für die Fahrt zur Arbeit oder die erste Reise in den Urlaub realität. Ein paar tausend Euro Investition, die auch damals nicht aus der Portokasse bezahlt werden konnte, und der Traum vom eigenen Auto wurde Realität. Ganz so günstig ist der Erwerb eines Pkws heute nicht mehr, Autos unter 10.000 Euro waren lange Zeit eine Ausnahme, doch auch in diesen Tagen gibt es so manche Option eine motorisierte Mobilität zu erwerben, ohne dafür ein Vermögen investieren zu müssen. Dank der umstrittener Weise genannten „Umweltprämie“ gab es Automodelle der Mittelklasse aus Osteuropa, die für unter 5.000 Euro zu erstehen waren. Der Benzinpreis lag krisenbedingt über viele Monate hinweg auf einem tiefen Niveau und auch der Konkurrenzdruck der Autoversicherungen brachte so manch günstiges Angebot hervor, das dazu geeignet war, die laufenden Kosten für den Unterhalt des Fahrzeuges auf einem angenehmen Niveau zu halten. Wer sich einmal einem Kfz Versicherung Vergleich im Internet angesehen hat, wird problemlos feststellen, dass sich gerade auf diesem Gebiet nicht wenig Geld sparen lässt. Natürlich verzichten auch heute sehr viele Menschen auf einen solchen Versicherungsvergleich und auch dies hat seinen Sinn: Denn wie sollten sonst die etwas teureren Autoversicherungen ihre Position am Markt erhalten und die Fortzahlung der Löhne der eigenen Mitarbeiter sichern?
Autor: findur -
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Written by findur on Dezember 9th, 2009 with no comments.
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Krankenkassen dürfen seit 2004 Kooperationen mit privaten Krankenversicherungen eingehen, zwecks des Vertriebs und der Vermittlung von Krankenzusatzversicherung. Der Gesetztgeber hat dies vorgesehen, damit die Bundesbürger einen direkten Ansprechpartner in Sachen Gesundheitsvorsorge haben, der ihnen auch im Bereich der stetigen Leistungskürzungen der Krankenversicherung eine sofortige Hilfe anbieten kann.
Eine Möglichkeit im Bereich der sinkenden gesetzlichen Leistungen für Zahnersatz, diese Kosten anderweitig abzusichern, ist sicherlich eine Zahnzusatzversicherung . Genau diese Art von Zusatzversicherung wird mittlerweile extrem häufig von gesetzlich Versicherten nachgefragt, weshalb die meisten Krankenkassen dies Zusatzversicherung für Zahnersatz auch im Rahmen von PKV-GKV Kooperationen anbieten.
Der Verbraucher geht natürlich davon aus, dass die Krankenkasse den Job eines Versicherungsmaklers erledigt und in diesem Zusammenhang einen Zahnzusatzversicherung Vergleich unternimmt, um ihren Mitgliedern wirklich die bestenTarife in rabattierter Form anbieten zu können.
Wenn Fachleute sich allerdings das Portfolio bezüglich des Angebots einer Zahnzusatzversicherung von kooperationen ansehen, werden sie oft feststellen, dass in den seltensten Fällen wirklich ein kompetenter Zahnzusatzversicherung Vergleich unternommen wurde. Denn die vermittelten Tahntarife dieser Kooperationen sind in vielen Fällen nicht einmal Durchschnitt im Vergleich zu anderen Zahnzusatzversicherungen am Markt bezogen auf die Leistungsfähigkeit.
Da tröstet es kaum darüber hinweig, dass die Zahnzusatzversicherungen der Krankenkassen dann leichte Rabatte von maximal 5% bezogen auf den Normalbeitrag vorsehen. Denn im Leistungsfall, den der Verbraucher in seinem vollen Umfang schwer einschätzen kann, leistet eine schlechte Zahnzusatzversicherung nur sehr wenig bis gar nicht.
Sinnvoller ist es da sicherlich einen unabhängigen Zahnzusatzversicherung Vergleich zu nutzen, denn leider haben sich die Krankenkassen oft nicht die Arbeit oder Mühe gemacht, einen eigenen zu machen. Zudem ist es nicht unbedingt richtig, dass die Krankenkassen selbst keine Provisionen oder Zuwendungen seitens der privaten Versicherer für das Eingehen der Kooperation erhalten. Nach aussen wird dies sicherlich wenig bis gar nicht kommuniziert, doch anders ist es kaum zu erklären, warum bestimmte Krankenkassen Zahnzusatzversicherungen vermitteln, die von sehr minderer Qualität sind und bezogen auf das Preis-Leistungsverzeichnis als absolut nicht empfehlenswert einzustufen sind.
Bedenklich sollte auch stimmen, dass zwar 25% der Bundesbürger bereit wären eine Zahnzusatzversicherung über die Krankenkasse abzuschließen, tatsächlich aber nicht einmal 5% derjenigen, die eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, dies tatsächlich über ihre Krankenkasse getan haben.
Besser also selbst einen Zahnzusatzversicherung Vergleich unternehmen oder sich von wirklich fachkundiger Seite zum Abschluss einer Zahnzusatzversicherung beraten lassen. Eine Möglichkeit hierfür bietet einmal das Internet, aber auch unabhängige Makler oder die Verbraucherzentrale. Zudem gibt es Honorarberater, die überhaupt keine Provisionsinteressen haben und über eine Zahnzusatzversicherung beraten könnten. Allerdings wären hier auch ca. 100 Euro pro Stunde fällig und das mindestens.
Autor: Steinberg 81 -
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Written by Steinberg 81 on November 14th, 2009 with no comments.
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Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage von fünf Versicherern gegen die Beschlüsse der Gesundheitsreform abgewiesen. Damit ist die vom Bundesgesundheitsministerium unter Federführung Ulla Schmidts verabschiedete Gesundheitsreform weiterhin in Kraft und rechtens. Geklagt hatten namenhafte Versicherer, wie die Allianz , Victoria oder die Axa, sowie drei privat Versicherte, dass die Beschlüsse der Gesundheitsreform, wie die Einführungspflicht eines Basistarifs, oder die Verlängerung der Sperrfrist für einen Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung gegen das Recht auf Unternehmensfreiheit verstoßen. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte diese Klage nicht. Zwar sei die Einführung des Basistarifs durchaus eine Einschränkung der unternehmerischen Freiheit, jedoch überwiegt das Recht der Menschen auf eine bezahlbar bleibende private Krankenversicherung, so die Begründung des Urteilsspruchs am Mittwoch, den 10.06.2009. So ist es für die private Krankenversicherung zukünftig nicht mehr möglich, Versicherte auf Grund von Krankheit, oder zu hohen Belastungen für die Versicherung vom Versicherungsschutz auszuschließen. Hinzu kommt noch ein weitere Änderung. Die Sperrfrist für einen Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung lag für Angestellte bisher bei einem Jahr. Durch das Gesetzeswerk der Gesundheitsreform wird diese Sperrfrist in Zukunft auf drei Jahre angehoben. Angestellte die mindestens ein Jahr lang 48.600€ brutto/jährlich verdient haben, hatten bisher die Wahl, ob sie weiterhin gesetzlich versichert sein wollen, und somit das Solidaritätsprinzip der gesetzlichen Krankenkassen stärken, oder in eine private Krankenversicherung wechseln wollen und deren individuellen Vorteile nutzen wollen. Zukünftig müssen Wechsel willige mindestens drei Jahre diese Voraussetzungen erfüllen. Dies hat vor allem Auswirkungen auf jüngere Versicherte. So war es vor allem in der Vergangenheit üblich, das junge Akademiker und Absolventen auf Grund günstiger Beitragssätze kurz nach dem Studium in die private Krankenversicherung wechselten. Dies ist zukünftig nicht mehr möglich. Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung und den Wechselmodalitäten finden sie auf dem Portal von Private-Krankenversicherung.de. Außerdem haben sie hier mit einem kostenlosen PKV Onlinevergleich (PKV Tarifrechner) die Möglichkeit, die Angebote, Leistungen und Tarife von über 40 privaten Krankenversicherern miteinander zu vergleichen und das passende Angebot zu finden. Ein Besuch lohnt sich. Damit sie auch zukünftig gut versichert sind.
Autor: jenny -
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Written by jenny on November 14th, 2009 with no comments.
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Die gesetzlichen Krankenversicherungen bieten bei der ärztlichen Versorgung im Krankenhaus eine solide Grundversorgung für ihre Versicherungsnehmer. Dennoch gibt es Leistungen, die nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse enthalten sind, wie beispielsweise in Mitspracherecht, was die Unterbringung und die Behandlung angeht. Die Überweisung für einen stationären Aufenthalt erfolgt grundsätzlich in die nächst gelegene Klinik – auch wenn es einen Spezialist auf dem entsprechenden Gebiet gibt, der nur beispielsweise 40 Kilometer weiter entfernt ist. Die Patientenbetreuung erfolgt in der Regel von Stationsärzten, die Unterbringung in einem Vierbettzimmer. Eine Krankenhauszusatzversicherung kann in diesen Punkten den Aufenthalt und die Behandlung eines Patienten optimieren. Über eine solche Krankenzusatzversicherung werden die entstandenen Mehrkosten, die zunächst dem Versicherungsnehmer direkt ausgestellt werden, abgewickelt. Damit man die richtige Krankenhauszusatzversicherung findet, die die individuell gewünschten Leistungen abdeckt, ist ein Krankenversicherungsvergleich anzuraten. Hier können die angebotenen Tarife in Bezug auf Leistung und Preis genau miteinander verglichen werden. In der Regel bieten die Versicherungsgesellschaften drei wichtige Leistungen an. Hier ist zum einen die Wahl des Krankenhauses zu nennen: Der Patient kann mit der Zusatzversicherung selbst entscheiden, in welche Klinik er gehen möchte. Die eventuell entstehenden Mehrkosten durch einen allgemein höheren Pflegesatz der gewählten Klinik werden von der Zusatzversicherung übernommen. Auch kann mit einer solchen Versicherung eine Wahlunterbringung ermöglicht werden – dies bedeutet, dass der Patient das Anrecht auf ein Zweibettzimmer oder Einbettzimmer hat. Statt einer Behandlung durch den Stationsarzt kann außerdem die Behandlung mit Hilfe der Krankenhauszusatzversicherung durch den Belegarzt oder Chefarzt erfolgen. Die Leistungsunterschiede der verschiedenen erhältlichen Zusatzversicherungen im stationären Bereich sind zum Teil erheblich, ebenso wie die preislichen Unterschiede. Ein Krankenversicherung Vergleich kann einen Überblick darüber geben, welche Zusatzversicherung auf die persönlichen Bedürfnisse am besten zugeschnitten ist und welche die vergleichsweise günstigsten Beiträge anbietet.
Autor: immokredit24 -
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Written by immokredit24 on April 2nd, 2009 with no comments.
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In Deutschland haben sich zwei verschiedene Arten von Krankenversicherungen etabliert, die Gesetzliche Krankenversicherung oft als GKV abgekürzt und die Private Krankenversicherung bzw. PKV. Der grundsätzliche Unterschied zwischen beiden ist die Beitragsfinanzierung. Bei der PKV wird der Beitrag zwischen dem Versicherungsnehmern und der Versicherungsgesellschaft individuell kalkuliert und ist, unabhängig vom Einkommen, risikoabhängig. Bei der GKV wird dagegen der Beitrag auf Basis überwiegend staatlich festgelegter Leistungen festgelegt und ist, unabhängig vom Risiko, einkommensabhängig. Die GKV ist ein Solidarsystem. Sie wurde aus dem Bereich der Sozialversicherungen als erste Leistung ausgegliedert, um so die Arbeiterschaft für den Staat zu gewinnen. Vorfahren der Sozialversicherungen waren die Versorgungssysteme der Zünfte und der Gilden des Bergbaus. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstanden daraus staatliche Systeme, eben die Sozialversicherungen. Damit war das Deutsche Kaiserreich weltweit auch Vorreiter im Aufbau der staatlichen Sozialsysteme.
Das erste Gesetz zur Krankenversicherung von Arbeitern wurde im Mai 1883 verabschiedet, im Juni 1884 verkündet und trat schließlich am 1. Dezember 1884 in Kraft. Die Beiträge wurden lohnabhängig erhoben, da auch die Leistungen zu zwei Drittel lohnabhängig waren. Allerdings stieg danach der Anteil der lohnunabhängigen Leistungen beständig an. Die Beträge wurden zu einem Drittel von den Arbeitgebern finanziert. Im Jahre 1911 wurde durch das Versicherungsgesetz für Angestellte die Mitgliederbasis der staatlichen Krankenversicherung ausgeweitet. Da von Anfang an bestimmte Bevölkerungsschichten von dieser Versicherung ausgeschlossen waren, gründeten sie auf privatwirtschaftlicher Basis ähnliche Einrichtungen.
Die ersten, die sich auf diese Weise privat versicherten waren Beamte, Geistliche und Lehrer. Ab dem Jahre 1901 waren diese privaten Krankenversicherungsgesellschaften dann dem Aufsichtsamt für die Privatversicherung unterstellt. 1906 erkannte schließlich auch der Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag die große Bedeutung einer solchen Unterstützungskasse im Krankheitsfalle und gründete Kranken-Unterstützungskassen. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Versicherungsunternehmen auch im Bereich der PKV aktiv. Seit 1949 besteht die PKV in der Bundesrepublik Deutschland, seit 1970 wird ihr eine dauerhafte Koexistenz zur GKV gewährleistet. Seit dem wurden mehrfach Reformen der Krankenversicherungen durchgeführt, die letzte Stufe der letzen Gesundheitsreform trat mit Beginn des Jahres 2009 in Kraft. Seitdem sind alle Bundesbürger krankenversicherungspflichtig und haben die Qual der Wahl. Ein GKV PKV Vergleich hilft, die richtige Versicherung zu finden.
Autor: findur -
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Written by findur on März 6th, 2009 with no comments.
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Wer in guten Zeiten spart, der hat in der Not, also dann, wenn die Zeiten nicht mehr gut sind. Die sind erwartungsgemäß vor allem im berühmten Herbst des Lebens angebrochen, also dann, wenn das Berufsleben endet und die Zeit der Rente oder Pension anfängt. War die Generation der heutigen Großeltern noch durch die Rentenversicherungsmodelle der Wirtschaftswunderzeit abgesichert, geistert nun der Begriff des Rentenpilzes durch die Medien, der nichts anderes meint, als dass immer mehr Rentner von immer weniger Erwerbstätigen versorgt werden müssen.
Daher gibt es bereits seit einigen Jahren staatliche Vorsorgeprogramme, die eine Einkommenslücke im Alter durch Ansparungen in jüngeren Zeiten reduzieren und somit der Altersarmut vorbeugen sollen. Das bekannteste Modell dürfte dabei die Riester Rente sein, ein Modell, bei dem der Versicherte einen Teil seiner monatlichen Bezüge an ein privates Versicherungsunternehmen überweist, wo die Einlagen angelegt werden und zudem staatliche Zuschüsse in Form von einer jährlichen Prämienzahlung sowie in Form von Steuererleichterungen für die privaten Sparleistungen erhält. Walther Riester, der ehemalige Bundesminister im Kabinett Schröder lieh der Reform der Rente dabei seinen Namen und hat sich somit einen Namen in den Geschichtsbüchern und im Bewusstsein der Bundesrepublik gemacht, der ihn sicherlich überdauern wird.
Die Reform wurde bisher bereits einige Male reformiert, um ihre Akzeptanz und Verbreitung in der Bevölkerung voran zu bringen. Mittlerweile können auch Bausparverträge mit Riester ergänzt werden, so dass die Rentenleistung nicht mehr auf später zu leistenden Geldwerten beruht, sondern bereits in Zeiten der eigenen Erwerbstätigkeit zu einem Effekt, dem Immobilienbesitz, führen können. Dieses soll auch bisherige Riester-Muffel dazu bewegen, einen Teil ihres aktuellen Einkommens anzulegen und somit für später vorzusorgen, wo es ja tatsächlich um die eigene, persönliche Vorsorge geht und daher im Interesse jedes jeden Einzelnen liegen sollte, hier gut vorbereitet zu sein, um nicht im Alter ungewollt unter der Armutsgrenze leben zu müssen.
Autor: findur -
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Written by findur on Februar 19th, 2009 with no comments.
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Eine Autoversicherung wechselt man am besten zum Jahresanfang, weil die Einstufung der Schadenfreiheitsklassen immer vom 1.1. bis zum 31.12. erfolgt. Die Versicherungen ihrerseits bieten gerade im Herbst ihren neuesten Tarife an. Um die Kündigungsfrist einzuhalten, muss die alte Versicherung aber bereits zum 30.11. gekündigt werden, um am 1.1. aus dem Vertrag ausscheiden zu können. Da die Versicherungen um Neukunden ringen, lohnt ein Vergleich Kfz-Versicherung auf jeden Fall. Oft stellt sich heraus, dass man durch einen Wechsel viel Geld sparen kann. Assekuranzen offerieren günstige Billigtarife für eine Kfz-Versicherung, weil sich herausgestellt hat, dass dadurch auch andere Versicherungen abgeschlossen werden. Die Autoversicherung wird als die Einstiegsversicherung gehandelt. Deshalb das Preisangebot. Bei den enormen Angebot, stellt sich die Suche oft als mühselig heraus. Denn neben der Einstufung des Fahrzeugs aufgrund der jeweiligen Typ- und Regionalklasse, spielen auch andere Faktoren eine Rolle, wie etwa: Ist man Wenig- oder Vielfahrer? Wird das Fahrzeug von einer oder mehreren Personen benutzt? Steht das Fahrzeug in einer Garage oder auf der Straße? Neben all diesen Kriterien können auch Berufsgruppenzugehörigkeit oder Geschlecht bei manchen Versicherungen über die Beitragshöhe entscheiden. Eine vielleicht etwas umfangreiche Recherche lohnt sich also! Viele Versicherungsanbieter bieten einen Prämienrechner im Internet an. Dies kann zu einer groben Orientierung genügen, sollte aber einen Anruf oder persönlichen Kontakt zur Versicherung nicht ersetzten, denn gerade besondere Fälle wie Berufsgruppenzugehörigkeit werden online nicht abgefragt. Manchmal kann auch der Kontakt zu einem freien Versicherungsmakler sinnvoll sein, denn diese beschäftigen sich tagein, tagaus mit dem Angebot der Assekuranzen und haben dadurch den besseren Überblick.
Autor: findur -
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Written by findur on Dezember 15th, 2008 with no comments.
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Die meisten Menschen sind es von der Gesetzlichen Krankenversicherung gewohnt, dass mit den Beiträgen zur Krankenversicherung nicht nur der Beitragszahler versichert ist, sondern auch der Ehepartner und die gemeinsamen Kinder. Doch wie verhält es sich bei der Privaten Krankenversicherung? Sind die Kinder dort auch versichert, wenn der Papa eine Versicherung abschließt? Um die Frage zu beantworten, muss man die beiden Systeme GKV und PKV kurz erklären. Die Gesetzliche Krankenversicherung fußt auf dem Prinzip der Solidarität. Das bedeutet im Wesentlichen, dass der, der das Geld verdient, einen Teil davon abgibt, um die zu unterstützen, die nichts verdienen können, weil sie entweder krank oder zu jung sind, um einer Arbeit nachzugehen. Von dem Geld, das alle in diesen Topf einzahlen, werden alle notwendigen Behandlungen bezahlt, die jemand, der krank geworden ist braucht.
Das Prinzip der Privaten Krankenversicherung unterscheidet sich grundsätzlich davon. Hat man eine Private Krankenversicherung abgeschlossen, hat man sich für eine Personenversicherung entschieden, dass bedeutet für jede Beitragszahlende Person, das auch eine Leistung versichert ist. Es handelt sich also um eine sehr individuelle und flexible Versicherung, wodurch die monatlichen Beiträge für die Versicherten sehr gering gehalten werden können. Die Frage, ob die Familie in einer PKV automatisch mitversichert wird, ist mit nein zu beantworten. Das muss jedoch kein Nachteil sein, da die Versicherungsbeiträge dennoch niedriger ausfallen können als in der GKV. Ein Vergleich ist durchaus möglich, wenn Zusatzversicherungen zur GKV kalkuliert werden, damit die Voraussetzungen für einen Vergleich nahezu ähnlich definiert werden. Bei einer Familie mit vier Personen können durchaus gleich hohe Beiträge bei besseren Leistungen zu Gunsten der PKV herausgearbeitet werden. Angemerkt sei hier noch der Vorteil einer Beitragsrückerstattung bis zu 6 Monatsbeiträgen bei Leistungsfreiheit in der PKV.
Autor: findur -
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Written by findur on Oktober 24th, 2008 with no comments.
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