Unterhaltungstechnik
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Ist einem das Karaoke singen mittlerweile doch hinlänglich durch verschiedene Bars, Filme und Internet – Portale bekannt, so setzt sich seit etwa drei Jahren eine weitere Form dieses Spielens mit dem leeren Orchester (sinngemäße Übersetzung des Wortes Karaoke) durch. In Anlehnung an das Präsentationsprogramm der Software – Firma Microsoft hat die Zentrale Intelligenz Agentur mit Powerpoint – Karaoke eine Möglichkeit geschaffen, die eigene Rhetorik zu verbessern oder zu perfektionieren. Im Gegensatz zur herkömmlichen Karaoke, bei der zu Hintergrundmusik der passende, auf dem Bildschirm erscheinende Text gesungen wird, soll beim Powerpoint – Karaoke eine willkürliche und dem Redner unbekannte Präsentation kommentiert werden. Er muss aus der hohlen Hand schlüssige und stimmige Beschreibungen der einzelnen Folien erfinden, die möglichst auch noch zusammen passen. Ebenso wie klassische Karaoke kann auch die Powerpoint – Karaoke zu Übungszwecken genutzt werden. Es werden die Improvisatiosfähigkeit, die Auffassungsgabe und die gedankliche Verbindung von unterschiedlichen Sachverhalten geübt, weswegen sich das Unterhaltungsspiel mittlerweile auch für Improvisationstheater durchgesetzt hat. Natürlich ist diese Theatersportart auch als Satire zu verstehen, finden sich doch gerade in den Management – Ebenen von kleineren und größeren Firmen viele Menschen, die ellenlange Präsentationen erstellen, einem Publikum präsentieren und meist noch länger kommentieren. Kommunikationswissenschaftler verteufeln das Programm selbst schon seit längerem. Es stelle die Bevölkerung als reißerische, die Regenbogenpresse verschlingende Wesen bloß, die durch laute und bunte Folien klare Fakten zu verschleiern versuchen, wird da gezetert und auf amerikanische Schüler verwiesen, die statt einen Aufsatz zu schreiben lieber eine Powerpoint – Präsentation erstellen. Andererseits: was wäre gerade Powerpoint – Karaoke ohne die Fülle an skurrilen Präsentationen zu noch seltsameren Themen, die sich problemlos aus dem Internet herunterladen lassen? Wer etwas komfortablere Konzepte für das Karaokesingen nutzen möchte, findet hierfür natürlich auch kommerzielle Software. Auch Online Communities stellen entsprechende Webservices zur Verfügung. Und wer sich der Karaoke-Leidenschaft etwas professioneller widmen möchte, der findet auch in den deutschen Großstädten genügend Karaoke Bars, in denen man seine Sangeskunst auch einem realen Publikum präsentieren kann.
Autor: findur -
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Written by findur on November 14th, 2009 with no comments.
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Während bereits viele Menschen das Mobiltelefon als Ersatz für einen Festnetzanschluss gewählt haben, ist jedoch für die meisten das Handy noch neben dem Hausanschluss das ideale Telefon für unterwegs. Beinahe überall ist man mit einem Handy zu erreichen. Es gibt jedoch noch immer einige Netzanbieter, bei denen das Funksignal ab und an, beziehungsweise an manchen Orten relativ stark noch eingeschränkt ist. Während in den Ballungsgebieten jeder Netzbetreiber besten Empfang bietet, so kann es vorkommen, dass in der ländlichen Gegend die Funksignale nicht so ideal sind. Wer hier jedoch wieder ein D1-Telekom-Netz hat, der ist uneingeschränkt überall auf seinem Handy zu erreichen. Das Handy ist für unterwegs schon zum richtigen Helfer geworden. So muss zum Beispiel bei einem Unfall nicht immer erst zum nächsten Haus oder in die nächste Ortschaft gefahren werden, um Hilfe zu holen. Man kann vor Ort direkt den Notarzt oder anderweitig Hilfe rufen. Auch auf den Autobahnen hat sich das Handy schon oftmals zum idealen Helfer gemeistert. Während man früher erst zur nächsten Notrufsäule fahren musste, kann man heute schon auch hier direkt Hilfe holen. Die Notrufnummern 112 und 110 sind immer und grundsätzlich kostenfrei. Durch die Handys wurde also die Möglichkeit, Hilfe zu holen, enorm verbessert. Auch für Kinder und Jugendliche kann es durchaus von Vorteil sein, wenn sie unterwegs ein Mobiltelefon dabei haben. Wenn es auch sehr umstritten ist, dass Kinder ein Handy mit sich führen, so hat es doch schon manche Male enorm geholfen. Sollte zum Beispiel ein Kind einmal den Schulbus nach Hause verpassen, kann es ganz einfach über das Handy die Eltern informieren. Auch bei älteren Kindern oder Jugendlichen ist das Handy schon enorm von Vorteil. Wenn man zum Beispiel abends weg ist, kann man kurz zuhause Bescheid geben, wo man sich gerade befindet. Und bevor auf dem Weg nach Hause getrampt wird, kann man ganz einfach die Eltern anrufen, die einen dann abholen kommen.
Autor: netnut -
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Written by netnut on Februar 4th, 2008 with no comments.
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Interessiert sich ein Kunde für einen neuen Flachbild-Fernseher, der größer sein soll als 42 Zoll, so steht er bald vor der Frage: LCD oder Plasma?
Ob ein Flachbild-Fernseher die LCD- oder Plasmatechnologie in seinem innerem beherbergt lässt sich Anhand des Äußeren nicht erkennen. Auch im eingeschalteten Zustand wird kaum ein Betrachter mit ungeübtem Auge die Technologien von einander unterscheiden können.
Ein wesentlicher Unterschied entstand schon während der Entwicklung. Die ältere LCD-Technologie wurde für statische Bildinhalt, wie sie bei Computeranwendungen vorkommen, entwickelt. Die Marketingstrategen erkannten das riesige Potential dieser Technik schnell, all die klobigen großen Monitore auf den Büro- und Schreibtischen dieser Welt, könnten durch diese neuen schlanken LCD-Monitore ersetzt werden. Wie recht sie lagen, sieht man heutzutage!
Bei der Entwicklung der Plasmatechnologie hatten man von vornherein das Ziel einen neuen Fernsehertyp zu etablieren. Im Jahr 1989 stellten die Forscher von Fujitsu den ersten Plasmabildschirm der Öffentlichkeit vor. Anfang der Neunziger begann die Serienproduktion der ersten Plasmafernseher.
Ein Plasma Display Panel (PDP) besteht aus vielen phosphorbeschichteten Zellen. Diese sind jeweils in einer der Grundfarben rot, grün und blau gefärbt und mit einem Edelgasgemisch gefüllt. Wird eine Spannung an die Zelle angelegt lässt sich das Gas zur Zündung anregen. Das Gas entlädt sich und regt dabei das Phosphor in der Zelle zum leuchten an und die Zelle wird hell. Es gibt für jede Plasmazelle nur zwei Zustände: An (hell) oder Aus (dunkel). Um verschiedene Helligkeitsstufen zu erzeugen, zündet jede Plasmazelle viele tausend Mal pro Sekunde - oder eben nicht. Die Trägheit des menschlichen Auges interpretiert die Zahl der Zündungen als verschiedene Helligkeitsstufen.
Ein größeres Problem als Bewegungsunschärfe haben Plasmafernseher mit den gezündeten Ladungen in den einzelnen Plasmazellen. Diese verbrauchen sich nicht immer ganz und können so ein leichtes Restlicht erzeugen. Zusätzlich sind Plasmabildschirme durch die eigenständig leuchtenden Zellen häufig anfälliger für Umgebungslicht. Einige Plasma-Fernseher neigen dazu in dunklen Räumen sehr knackigen Kontraste zu zeigen, die aber mit steigender Helligkeit im Raum immer schwächer werden.
Einen klaren Vorteil haben LCD-Fernseher gegenüber ihren Plasma-Kollegen - der Stromverbrauch. Dieser ist bei LCD-Fernsehern wesentlich geringer als bei Plasmafernsehern, das ist zum Teil mit der Funktionsweise begründet. Genau an diesem Manko arbeiten aber die Plasmahersteller verstärkt, so das wir gespannt sein können was uns die Zukunft bringen wird.
Autor: Bobo -
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Written by admin on Januar 24th, 2008 with no comments.
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