November 14th, 2009
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Krankenkassen dürfen seit 2004 Kooperationen mit privaten Krankenversicherungen eingehen, zwecks des Vertriebs und der Vermittlung von Krankenzusatzversicherung. Der Gesetztgeber hat dies vorgesehen, damit die Bundesbürger einen direkten Ansprechpartner in Sachen Gesundheitsvorsorge haben, der ihnen auch im Bereich der stetigen Leistungskürzungen der Krankenversicherung eine sofortige Hilfe anbieten kann.
Eine Möglichkeit im Bereich der sinkenden gesetzlichen Leistungen für Zahnersatz, diese Kosten anderweitig abzusichern, ist sicherlich eine Zahnzusatzversicherung . Genau diese Art von Zusatzversicherung wird mittlerweile extrem häufig von gesetzlich Versicherten nachgefragt, weshalb die meisten Krankenkassen dies Zusatzversicherung für Zahnersatz auch im Rahmen von PKV-GKV Kooperationen anbieten.
Der Verbraucher geht natürlich davon aus, dass die Krankenkasse den Job eines Versicherungsmaklers erledigt und in diesem Zusammenhang einen Zahnzusatzversicherung Vergleich unternimmt, um ihren Mitgliedern wirklich die bestenTarife in rabattierter Form anbieten zu können.
Wenn Fachleute sich allerdings das Portfolio bezüglich des Angebots einer Zahnzusatzversicherung von kooperationen ansehen, werden sie oft feststellen, dass in den seltensten Fällen wirklich ein kompetenter Zahnzusatzversicherung Vergleich unternommen wurde. Denn die vermittelten Tahntarife dieser Kooperationen sind in vielen Fällen nicht einmal Durchschnitt im Vergleich zu anderen Zahnzusatzversicherungen am Markt bezogen auf die Leistungsfähigkeit.
Da tröstet es kaum darüber hinweig, dass die Zahnzusatzversicherungen der Krankenkassen dann leichte Rabatte von maximal 5% bezogen auf den Normalbeitrag vorsehen. Denn im Leistungsfall, den der Verbraucher in seinem vollen Umfang schwer einschätzen kann, leistet eine schlechte Zahnzusatzversicherung nur sehr wenig bis gar nicht.
Sinnvoller ist es da sicherlich einen unabhängigen Zahnzusatzversicherung Vergleich zu nutzen, denn leider haben sich die Krankenkassen oft nicht die Arbeit oder Mühe gemacht, einen eigenen zu machen. Zudem ist es nicht unbedingt richtig, dass die Krankenkassen selbst keine Provisionen oder Zuwendungen seitens der privaten Versicherer für das Eingehen der Kooperation erhalten. Nach aussen wird dies sicherlich wenig bis gar nicht kommuniziert, doch anders ist es kaum zu erklären, warum bestimmte Krankenkassen Zahnzusatzversicherungen vermitteln, die von sehr minderer Qualität sind und bezogen auf das Preis-Leistungsverzeichnis als absolut nicht empfehlenswert einzustufen sind.
Bedenklich sollte auch stimmen, dass zwar 25% der Bundesbürger bereit wären eine Zahnzusatzversicherung über die Krankenkasse abzuschließen, tatsächlich aber nicht einmal 5% derjenigen, die eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, dies tatsächlich über ihre Krankenkasse getan haben.
Besser also selbst einen Zahnzusatzversicherung Vergleich unternehmen oder sich von wirklich fachkundiger Seite zum Abschluss einer Zahnzusatzversicherung beraten lassen. Eine Möglichkeit hierfür bietet einmal das Internet, aber auch unabhängige Makler oder die Verbraucherzentrale. Zudem gibt es Honorarberater, die überhaupt keine Provisionsinteressen haben und über eine Zahnzusatzversicherung beraten könnten. Allerdings wären hier auch ca. 100 Euro pro Stunde fällig und das mindestens.
Autor: Steinberg 81 -
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Written by Steinberg 81 on November 14th, 2009 with no comments.
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Mit der Bewerbung ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zu einem neuen Job getan. Anschließend erhält man hoffentlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Nicht jeder wird zu einem persönlichen Gespräch in das Unternehmen, bei dem man sich beworben hat, eingeladen. Man sollte diese Chance also nutzen und sich gut auf das Treffen vorbereiten. Hierbei sind mehrere Dinge zu beachten.
Zuerst sollte man sich genauer über das Unternehmen informieren. Hier helfen beispielsweise Zeitschriften, die das Unternehmen vorstellen (meistens erhält man diese Zeitschriften direkt beim Unternehmen), und das Internet. Der Bewerber/die Bewerberin sollte in Erfahrung bringen, mit was sich das Unternehmen beschäftigt und/oder was es produziert. Hierzu gehört auch, dass man sich über die von dem Unternehmen angebotenen Dienstleistungen und/oder Produkte informiert. Außerdem ist es ratsam, sich über den Gesprächspartner, der einem beim Vorstellungsgespräch gegenübersitzt, zu informieren. Es macht immer einen guten Eindruck, wenn man weiß, für welchen Bereich der andere zuständig ist.
Zudem muss sich der Bewerber/die Bewerberin auf das Gespräch vorbereiten. Gewisse Standartfragen kann man online nachlesen. Es ist ratsam, das Gespräch zuvor mit einem/einer Bekannten zu simulieren. Bei Jobs im Finanz Bereich sollte man gut mit Geld und mit Zahlen umgehen können. Sicherlich werden beim Vorstellungsgespräch auch Fragen in diese Richtung gestellt werden. Es kann allerdings auch vorkommen, dass man einen schriftlichen Test ablegen muss. In Jobs im Finanz Bereich muss man dann beispielsweise seine Rechenkünste unter Beweis stellen. Allgemeine Mustertest kann man im Internet finden oder man fragt beim AMS nach.
Ein weiterer wichtiger Punkt liegt in der Auswahl der richtigen Kleidung. Der erste Eindruck ist besonders wichtig, wenn man sich vorstellt. Bei Jobs im Finanz Bereich sollte der Bewerber/die Bewerberin unbedingt einen Anzug mit Krawatte beziehungsweise ein Kostüm tragen. Wenn man im Finanz Bereich tätig ist, steht man normalerweise in engem Kontakt zu den Kunden, die dem Unternehmen beispielsweise ihr Geld anvertrauen, und sollte deshalb immer seriös und gepflegt auftreten - schließlich tritt man dem Kunden gegenüber als Vertrauensperson auf.
Des Weiteren ist es unabdingbar, pünktlich zum Vorstellungsgespräch zu kommen. Es ist weder ratsam, eine halbe Stunde zu früh zu erscheinen, noch sollte man auf keinen Fall zu spät kommen. Daher ist es wichtig, sich vorher über die Anreise zu informieren.
Autor: Paulchen -
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Written by Paulchen on November 14th, 2009 with no comments.
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Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage von fünf Versicherern gegen die Beschlüsse der Gesundheitsreform abgewiesen. Damit ist die vom Bundesgesundheitsministerium unter Federführung Ulla Schmidts verabschiedete Gesundheitsreform weiterhin in Kraft und rechtens. Geklagt hatten namenhafte Versicherer, wie die Allianz , Victoria oder die Axa, sowie drei privat Versicherte, dass die Beschlüsse der Gesundheitsreform, wie die Einführungspflicht eines Basistarifs, oder die Verlängerung der Sperrfrist für einen Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung gegen das Recht auf Unternehmensfreiheit verstoßen. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte diese Klage nicht. Zwar sei die Einführung des Basistarifs durchaus eine Einschränkung der unternehmerischen Freiheit, jedoch überwiegt das Recht der Menschen auf eine bezahlbar bleibende private Krankenversicherung, so die Begründung des Urteilsspruchs am Mittwoch, den 10.06.2009. So ist es für die private Krankenversicherung zukünftig nicht mehr möglich, Versicherte auf Grund von Krankheit, oder zu hohen Belastungen für die Versicherung vom Versicherungsschutz auszuschließen. Hinzu kommt noch ein weitere Änderung. Die Sperrfrist für einen Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung lag für Angestellte bisher bei einem Jahr. Durch das Gesetzeswerk der Gesundheitsreform wird diese Sperrfrist in Zukunft auf drei Jahre angehoben. Angestellte die mindestens ein Jahr lang 48.600€ brutto/jährlich verdient haben, hatten bisher die Wahl, ob sie weiterhin gesetzlich versichert sein wollen, und somit das Solidaritätsprinzip der gesetzlichen Krankenkassen stärken, oder in eine private Krankenversicherung wechseln wollen und deren individuellen Vorteile nutzen wollen. Zukünftig müssen Wechsel willige mindestens drei Jahre diese Voraussetzungen erfüllen. Dies hat vor allem Auswirkungen auf jüngere Versicherte. So war es vor allem in der Vergangenheit üblich, das junge Akademiker und Absolventen auf Grund günstiger Beitragssätze kurz nach dem Studium in die private Krankenversicherung wechselten. Dies ist zukünftig nicht mehr möglich. Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung und den Wechselmodalitäten finden sie auf dem Portal von Private-Krankenversicherung.de. Außerdem haben sie hier mit einem kostenlosen PKV Onlinevergleich (PKV Tarifrechner) die Möglichkeit, die Angebote, Leistungen und Tarife von über 40 privaten Krankenversicherern miteinander zu vergleichen und das passende Angebot zu finden. Ein Besuch lohnt sich. Damit sie auch zukünftig gut versichert sind.
Autor: jenny -
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Written by jenny on November 14th, 2009 with no comments.
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Ist einem das Karaoke singen mittlerweile doch hinlänglich durch verschiedene Bars, Filme und Internet – Portale bekannt, so setzt sich seit etwa drei Jahren eine weitere Form dieses Spielens mit dem leeren Orchester (sinngemäße Übersetzung des Wortes Karaoke) durch. In Anlehnung an das Präsentationsprogramm der Software – Firma Microsoft hat die Zentrale Intelligenz Agentur mit Powerpoint – Karaoke eine Möglichkeit geschaffen, die eigene Rhetorik zu verbessern oder zu perfektionieren. Im Gegensatz zur herkömmlichen Karaoke, bei der zu Hintergrundmusik der passende, auf dem Bildschirm erscheinende Text gesungen wird, soll beim Powerpoint – Karaoke eine willkürliche und dem Redner unbekannte Präsentation kommentiert werden. Er muss aus der hohlen Hand schlüssige und stimmige Beschreibungen der einzelnen Folien erfinden, die möglichst auch noch zusammen passen. Ebenso wie klassische Karaoke kann auch die Powerpoint – Karaoke zu Übungszwecken genutzt werden. Es werden die Improvisatiosfähigkeit, die Auffassungsgabe und die gedankliche Verbindung von unterschiedlichen Sachverhalten geübt, weswegen sich das Unterhaltungsspiel mittlerweile auch für Improvisationstheater durchgesetzt hat. Natürlich ist diese Theatersportart auch als Satire zu verstehen, finden sich doch gerade in den Management – Ebenen von kleineren und größeren Firmen viele Menschen, die ellenlange Präsentationen erstellen, einem Publikum präsentieren und meist noch länger kommentieren. Kommunikationswissenschaftler verteufeln das Programm selbst schon seit längerem. Es stelle die Bevölkerung als reißerische, die Regenbogenpresse verschlingende Wesen bloß, die durch laute und bunte Folien klare Fakten zu verschleiern versuchen, wird da gezetert und auf amerikanische Schüler verwiesen, die statt einen Aufsatz zu schreiben lieber eine Powerpoint – Präsentation erstellen. Andererseits: was wäre gerade Powerpoint – Karaoke ohne die Fülle an skurrilen Präsentationen zu noch seltsameren Themen, die sich problemlos aus dem Internet herunterladen lassen? Wer etwas komfortablere Konzepte für das Karaokesingen nutzen möchte, findet hierfür natürlich auch kommerzielle Software. Auch Online Communities stellen entsprechende Webservices zur Verfügung. Und wer sich der Karaoke-Leidenschaft etwas professioneller widmen möchte, der findet auch in den deutschen Großstädten genügend Karaoke Bars, in denen man seine Sangeskunst auch einem realen Publikum präsentieren kann.
Autor: findur -
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Written by findur on November 14th, 2009 with no comments.
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