Februar 2009
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DSL-Anbieter gibt es wie Sand am Meer, allerdings besitzen nur einige wenige eine wirklich eigene Netzstruktur, der überwiegende Teil greift nach wie vor auf das Netz der Deutschen Telekom zurück. Viele der Anbieter versprechen fast überall hohe und schnelle Geschwindigkeiten, allerdings sind diese nur zu oft fernab jeglicher Realität. Das Problem an der Sache liegt im Kleingedruckten in jedem der Verträge. Bei einer 16.000 Kbit/s-Leitung werden im Normalfall nur 3.000 oder 6.000 Kbit/s garantiert. So kommt es recht oft vor, dass die eigentlich versprochene und beworbene Leitung deutlich langsamer ist und der Kunde rechtlich nicht dagegen vorgehen kann.
Deswegen sollte den Angaben der Provider grundsätzlich misstraut werden. Es gibt jede Menge unabhängige Vergleichstests im Internet, bei denen sich die tatsächlich verfügbare Geschwindigkeit durch Kunden und spezielle Testredaktionen geprüft wird. Allerdings sind auch diese Tests nicht wirklich exakt, es können sogar lokal recht große Unterschiede auftauchen. Die DSL-Geschwindigkeit nimmt ab, je weiter der Kunde von einem der DSL-Knotenpunkte entfernt ist, ab einer bestimmten Geschwindigkeit ist sogar gar keine DSL-Verbindung mehr möglich. Dies kann sogar innerhalb eines einzigen kleineren Ortes geschehen, während im Ortskern tatsächlich Geschwindigkeiten um die 16.000 Kbit/s erreicht werden, gibt es am Ortsrand nicht einmal mehr 1.000 Kbit/s. Diese Problematik lässt sich auch mit den Vergleichstests im Internet nicht vernünftig erfassen. Daher sollte vor dem Wechsel überprüft werden, welche Geschwindigkeiten tatsächlich möglich sind. Ist bereits ein DSL-Anschluss vorhanden, lässt sich über einen Speedtest schnell herausfinden, wie viel die Leitung leistet. Liegt dieser Wert bereits deutlich unter der eigentlichen Anschlussgeschwindigkeit, wird es auch mit einer schnelleren Leitung nicht mehr Leistung geben. Außerdem sollte man in der Nachbarschaft fragen, mit welchen Geschwindigkeiten die Nachbarn im Internet surfen können, sind die Werte hier deutlich besser, lohnt sich ein Anbieterwechsel wahrscheinlich, liegen sie genau niedrig, empfiehlt sich eine genaue Prüfung des Angebots, welche Geschwindigkeit garantiert wird. Weitere Informationen zu DSL, DSL Tarife, DSL Speed und mobile DSL Flats (mobiles Internet) können verschiedenen DSL Flatrate Portalen im Netz entnommen werden.
Marco Hoelker-Wehde, E-Mail:Flatrate(aet)googlemail.com
Autor: wissen -
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Written by wissen on Februar 19th, 2009 with comments disabled.
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Wer in guten Zeiten spart, der hat in der Not, also dann, wenn die Zeiten nicht mehr gut sind. Die sind erwartungsgemäß vor allem im berühmten Herbst des Lebens angebrochen, also dann, wenn das Berufsleben endet und die Zeit der Rente oder Pension anfängt. War die Generation der heutigen Großeltern noch durch die Rentenversicherungsmodelle der Wirtschaftswunderzeit abgesichert, geistert nun der Begriff des Rentenpilzes durch die Medien, der nichts anderes meint, als dass immer mehr Rentner von immer weniger Erwerbstätigen versorgt werden müssen.
Daher gibt es bereits seit einigen Jahren staatliche Vorsorgeprogramme, die eine Einkommenslücke im Alter durch Ansparungen in jüngeren Zeiten reduzieren und somit der Altersarmut vorbeugen sollen. Das bekannteste Modell dürfte dabei die Riester Rente sein, ein Modell, bei dem der Versicherte einen Teil seiner monatlichen Bezüge an ein privates Versicherungsunternehmen überweist, wo die Einlagen angelegt werden und zudem staatliche Zuschüsse in Form von einer jährlichen Prämienzahlung sowie in Form von Steuererleichterungen für die privaten Sparleistungen erhält. Walther Riester, der ehemalige Bundesminister im Kabinett Schröder lieh der Reform der Rente dabei seinen Namen und hat sich somit einen Namen in den Geschichtsbüchern und im Bewusstsein der Bundesrepublik gemacht, der ihn sicherlich überdauern wird.
Die Reform wurde bisher bereits einige Male reformiert, um ihre Akzeptanz und Verbreitung in der Bevölkerung voran zu bringen. Mittlerweile können auch Bausparverträge mit Riester ergänzt werden, so dass die Rentenleistung nicht mehr auf später zu leistenden Geldwerten beruht, sondern bereits in Zeiten der eigenen Erwerbstätigkeit zu einem Effekt, dem Immobilienbesitz, führen können. Dieses soll auch bisherige Riester-Muffel dazu bewegen, einen Teil ihres aktuellen Einkommens anzulegen und somit für später vorzusorgen, wo es ja tatsächlich um die eigene, persönliche Vorsorge geht und daher im Interesse jedes jeden Einzelnen liegen sollte, hier gut vorbereitet zu sein, um nicht im Alter ungewollt unter der Armutsgrenze leben zu müssen.
Autor: findur -
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Written by findur on Februar 19th, 2009 with no comments.
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Das Thema Baufinanzierung ist ein breites Feld. Nicht nur, dass man sich entscheiden muss bei welchen Kreditinstitut man ein Darlehen beantragt sondern auch welche Form des Darlehens. Hauptkriterium bei der Entscheidung ist oft die aktuellen Bauzinsen. Dieser unterscheidet sich von Kreditinstitut zu Kreditinstitut meist nur im Bereich von Kommastellen. Diese können bei Laufzeiten von 20 Jahren und mehr aber tausende Euro Unterschied bedeuten. Des Weiteren gibt es bei verschiedenen Darlehensverträgen auch verschiedene Zinskonditionen. Doch wer heute noch nicht bauen will sondern erst in Zukunft, muss nicht warten bis die Zinsen wieder steigen. Er kann sich jetzt schon den günstigen Zinssatz in Form eines Forward-Darlehens sichern. Hier wird für einen Vertrag der bis zu 5 Jahren in der Zukunft liegt, schon die Zinskonditionen vereinbart. Kreditkunden, die heute schon ihren Darlehensvertrag abschließen, können ihren vereinbarten Zins auch die nächsten 20Jahre beibehalten. Diese Möglichkeit bietet die Zinsbindung. Wie lange diese vereinbart wird, ist individuell verschieden. Grundsätzlich gilt für niedrige Zinsen eine lange Zinsbindefrist, weil die Erwartung dahin geht, dass diese in Zukunft eher wieder steigen werden. Bei hohen Zinsen verhält sich das genau reziprok. Wenn man aber schon vor einigen Jahren einen Vertrag abgeschlossen hat und an alte hohe Konditionen gebunden ist, gibt es die Variante der Umschuldung. Dabei kann man dann auch von den günstigen Zinsen profitieren. Allerdings muss hier der Vertrag genau geprüft werden ob eine Umschuldung überhaupt möglich ist.
Die Zinsen der Kreditinstitute richten sich nach dem Zinssatz der Zentralbank. In Deutschland und Mitgliedstaaten der EU ist es die Europäische Zentralbank. Da diese die Zinsen in den letzten Monaten immer wieder gesenkt hat, ist langfristig eher wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen. Deshalb ist zukünftigen Häuslebauern zu raten, sich noch jetzt den günstigen Bauzins zu sichern. Wer allerdings gerne spekuliert und im Währungsraum der EU die Zinsen noch zu hoch sind, kann auch die Variante des Fremdwährungsdarlehen nutzen. Die Zinssätze bei ausländischen Banken, wie in der Schweiz und in Japan, sind noch niedriger als in der EU. Außerdem kann man hier auch noch Kursänderungen ausnutzen. Steigt die einheimische Währung gegenüber der fremden Währung, muss man real weniger zurück zahlen als aufgenommen wurde. Aber Vorsicht, genausokann man invers auch verlieren.
Autor: wagner -
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Written by wagner on Februar 10th, 2009 with no comments.
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