Wie jede Kapitalanlage bergen auch geschlossene Fonds Risiken. Vorab sei gesagt, dass es keine absolut sichere Geldanlage gibt. Selbst Sparbuchguthaben können inflationsbedingt zu einem Wertverlust führen. Wer höhere Erträge erzielen möchte, muss naturgemäß auch höhere Risiken eingehen. Wichtig ist, sich vorab genauestens über die entsprechende Anlage zu informieren und mit der persönlichen Risikoneigung abzugleichen.
Bei einem geschlossenen Fonds unterscheidet man allgemeine und spezielle Risiken. Allgemeine Risiken liegen in der generellen Natur dieser Anlageform und sind z.B.:
- Eine Insolvenz der Fondsgesellschaft: Auch vermeintlich „große“ Gesellschaften haben schon Totalverluste produziert oder sind zu hohe Verbindlichkeiten eingegangen. Bleibt der wirtschaftliche Erfolg der Anlage aus, kann dies sogar zur Nachschusspflicht führen! Unter diesem Punkt müssen leider auch Betrugsfälle genannt werden.
- Volumenrisiko: Unter Umständen finden sich nicht genügend Kapitalgeber, was zu einer reduzierten Risikostreuung führen kann, da weniger Beteiligungen eingegangen werden. Es kann sogar sein, dass die angefallenen Kosten nicht gedeckt werden können und durch erhöhte Fremdfinanzierung eine höhere Zinsbelastung entsteht.
- Steuerliche Risiken: Jeder Anleger sollte seine persönliche Situation vor Beginn eines Investments auf mögliche ungünstige Einflüsse auf die steuerliche Situation prüfen. Wird dies nicht beachtet, kann sich das Investment später als überaus ungeschickt herausstellen und finanzielle Nachteile nach sich ziehen.
Spezielle Risiken (je nach Anlagegut bzw. Ausrichtung des Fonds) können sein:
- Das Anlagegut kann durch seine Anlageklasse speziellen Marktrisiken unterworfen sein, die es von anderen Anlagegütern in Hinsicht auf das Anlagerisiko separiert (z.B. Venture Capital Fonds oder Medienfonds).
- Währungsrisiken: Legt der Fonds im Ausland an, besteht die Gefahr eines Währungsverfalls bzw. einer ungünstigen Wechselkursentwicklung.
Die meisten Leute besitzen mindestens ein Produkt aus Leder. Das Material wird heutzutage für verschiedenste Verwendungszwecke gebraucht: Zumeist Lederschuhe und Lederjacken, aber auch Hosen und Stiefel sind verbreitet. Teilweise sind dies alte wertvolle Erbstücke an denen auch persönliche Erinnerungen hängen. Als hochwertige Bezüge für Sofas, Sessel, Auto- oder Motorrad- und Fahrradsitze wird ebenfalls Leder verwendet. Viele hochwertige und teure Produkte wie Sättel oder Pferdegeschirr finden sich im Reitsport.
Das Leder ist im Alltagsgebrauch verschiedenen mechanischen und anderen Belastungen sowie Verschmutzungen ausgesetzt, gerade im Herbst und Winter sorgt die Witterung (Schnee, Regen oder Spritzwasser) für nasse Bekleidung. Das Wasser zieht ein, es trocknet, so dass sich das Leder verhärtet und aufquillt. Infolgedessen verhärtet das Leder, es wird spröde und reisst bzw. bricht auf. Besondere Aufmerksamkeit benötigen die stark beanspruchten und empfindlichen Nahtstellen. Bezüge werden teilweise täglich belastet und zeigen oftmals Abrieb- und Kratzspuren. Generell kann das Leder schlimmstenfalls irreparable Schäden davontragen.
Um dies zu vermeiden ist eine regelmäßige und sachgemäße Pflege beziehungsweise Imprägnierung unerlässlich. Dies lässt sich zumeist unkompliziert in wenigen Minuten erledigen, hierbei reicht es zumeist die Lederpflege dünn und somit sparsam aufzutragen. Zu diesem Zweck werden verschiedene Produkte wie Dosencreme, Lederfett oder Imprägnierspray angeboten. Es gibt auch natürliche Lederpflege (z.B. auf Basis von Jojobaöl) die nur aus rein pflanzlichen Zutaten besteht.
Im einzelnen bewirkt regelmäßige Pflege Folgendes:
Schutz vor Nässe und Feuchtigkeit
Das Leder wird gesäubert und bleibt glänzend
Scheuerstellen, Kratzer und Abriebspuren können ausgebessert werden
Es erfolgt eine Farbauffrischung
Flecken werden enfernt
Rauhe Flecken im Glattleder werden geglättet
Es bewirkt eine Rückfettung bei Nappaleder
Alles in Allem bleibt das Leder dadurch elastisch, geschmeidig und reissfest, das Produkt wird es Ihnen mit einem hochwertigen Aussehen und langjähriger Haltbarkeit danken. Sie vermeiden so ebenfalls teure Reparaturen die nur noch von einem Fachmann ausgeführt werden können.
Ein wasserloses Urinal, sowie ein Doppelwaschbecken sind Gegenstände, die man im Badezimmer findet. Darüber hinaus zählen die Dusche, die Badewanne, die Toilette und Schränke für Stauraum ebenfalls dazu.
Ein wasserloses Urinal wird eher zum neueren Inventar im Badezimmer finden. Urinale gibt es schon länger, aber ein wasserloses Urinal ist erst sein den letzten Jahren auf dem Markt. Der Vorteil darin ist, wie es der Name bereits verrät, dass kein Wasser benötigt wird. Eine Sperrflüssigkeit übernimmt diese Aufgaben und sorgt für die Reinigung. Des Weiteren haben Urinale einen Beliebtheitsfaktor, weil sie von der Handhabung einfach und unkompliziert sind. Damit die Umgebung so sauber wie möglich bleibt, ist im Inneren des Urinals eine Zielhilfe angebracht. Diese Zielhilfe reizt die Männer in ihrem Spieltrieb und versuchen, diese Markierung beim Urinieren zu treffen. Dies freut jeden, der für die Reinigung im Badezimmer verantwortlich ist. Der Putzaufwand sollt natürlich im unteren Bereich gehalten werden.
Gerade in öffentlichen Toiletten ist der Andrang teilweise sehr hoch und da empfiehlt sich ein Doppelwaschbecken besonders gut. Ein Doppelwaschbecken nimmt weniger Platz in Anspruch, als zwei separate Waschbecken. Aus diesem Grund entscheiden sich viele für ein Doppelwaschbecken und sind glücklich über diese Entscheidung. Da nicht jedes Doppelwaschbecken das Gleiche ist, kann man zwischen diversen Ablageflächen, Formen, Tiefen und Breiten wählen. Das Sortiment ist großzügig und man kann sich das Modell aussuchen, das einem am meisten zusagt. Somit stellt sich eine Zufriedenheit ein und einem schönen Bad sollte nichts mehr im Wege stehen. Im Privatbereich achtet man doch eher auf das Gesamtbild, da man häufig im Bad ist und sich dort wohlfühlen möchte. Eine Baustelle im Badezimmer sorgt für schlechte Laune und ist nicht sehr förderlich. Deshalb soll im Bad alles an Ort und Stelle sein und auch ein Wohlgefühl hervorrufen.
Traut man sich die Arbeiten rund um das Badezimmer nicht zu, können Fachmänner genau die richtige Lösung sein.
Entdecken Sie die Welt der Champagner, Weine sowie Spirituosen und Sirupe. Hochwertige Produkte stehen Ihnen wie schon vorher in einem noch attraktiver gestalteten Design zur Verfügung. Nach der Überarbeitung und gelungenem Relaunch freut sich Martin Bastiaan auf Ihren Besuch unter www.dasgibtesnureinmal.de.
Reichhaltiges Angebot
Ob für Ihre Kunden, Ihren Partner, für die Geburtstagsfeier oder das sommerlich Grillfest im Garten – der Onlineshop lädt zum Stöbern ein. Die einladende Gestaltung Hochwertige Champagnersorten für den besonderen Anlass, Weine für das Candelelightdinner, schmackhafte Spirituosen – Genuss pur. Italienischer Grappa und perlender Prosecco werden Sie verführen, für den Kenner ist auch schottischer und irischer Whiskey ist im Angebot. Jede Woche stehen Ihnen besondere Angebote zu unschlagbaren Preisen zu Verfügung. Fällt Ihnen die Auswahl einmal schwer so unterstützt Sie demnächst ein Online-Assistent bei der Kaufberatung. So finden Sie garantiert das passende Produkt. Ihre Bestellung können Sie bequem per Kreditkarte, Lastschrifteinzug oder Überweisung bezahlen, PayPal bietet Ihnen zusätzliche Sicherheit. Schauen Sie einfach mal rein und lassen sich von den vielen Vorteilen überzeugen.
Das Unternehmen
Das junge dynamische Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt die Servicewüste Deutschland zu beleben. Bei Verbesserungsvorschlägen oder Sortimentswünschen schreiben Sie einfach und unkompliziert eine Email an info@dasgibtesnureinmal und äußern Ihre Wünsche – so kann das Angebot ständig um weitere hochwertige Produkte erweitert werden.
Viele Unternehmen konzentrieren sich noch immer allein auf ihre Produkte und Dienstleistungen. Dies stellt zweifellos eine wichtige, aber nicht hinreichende Voraussetzung dar um am Markt erfolgreich bestehen zu können. Die hohe Qualität des Produktes wird heute als selbstverständlicher Grundnutzen angesehen und eine Differenzierung über das Kernprodukt allein ist kaum noch möglich. Stark umkämpfte und gesättigte Märkte sowie ein verändertes Kundenverhalten rücken das traditionelle, transaktionsorientierte Marketing daher immer mehr in den Hintergrund. Gefordert wird vielmehr ein moderner, beziehungsorientierter Marketingansatz, der die Unternehmen befähigt, Vertrauen und Zufriedenheit der Kunden in dem Maße aufzubauen, dass langfristige und ertragsträchtige Beziehungen entstehen können.Die Lösung wurde schnell gefunden, integrierte CRM-Softwaresysteme sollten dem Anwender durch eine umfassende Verarbeitung der Kundendaten vermeintlich völlig neue und bessere Möglichkeiten im Management seiner Kundenbeziehungen geben[1]. Diesem schier grenzenlosen Enthusiasmus blieb jedoch häufig eine Phase der Ernüchterung. Durchschnittlich bleiben über die Hälfte aller CRM-Projekte, deutlich hinter den Erfolgserwartungen[2]. Das Kundenbeziehungsmanagement mit bloßen Daten, Zahlen und Fakten gleichzusetzen birgt die große Gefahr, den Kunden als Individuum mit seinen speziellen Bedürfnissen aus den Augen zu verlieren. Nur wer seinen Kunden kennt, kann es schlussendlich gelingen, die Verhaltensweisen so zu steuern, dass unprofitable Kundenbeziehungen in werthaltige Beziehungen transformiert werden. Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche und langfristige Kundenbeziehungen stellt die Kundenzufriedenheit dar. Es wird davon ausgegangen, dass psychische Variablen (Einstellung, Motivation, Emotion) als auch die daraus resultierenden Verhaltensweisen (Wiederkaufsabsicht, Cross-Buying, Weiterempfehlung) durch Kundenzufriedenheit positiv beeinflusst werden[3].
C/D-Paradigma
In der Zufriedenheitsforschung geht man oftmals vom C/D-Paradigma (Confirmation / Disconfirmation) aus, das einen integrativen Rahmen für die Analyse von Zufriedenheit darstellt[4]. Dieser Abgleich zwischen Erwartung und Ist-Leistung als Grundlage der Leistungsbeurteilung wurde bereits seit den 70er-Jahren von R. L. Oliver entwickelt, der als Grundlage für sein Modell auf die Überlegungen von Engel, Kollat und Blackwald aus dem Jahr 1968 zurückgreift[5]. Ausgangspunkt ist der Vergleichsprozess zwischen der erwarteten Leistung (Soll) und der wahrgenommenen Leistung (Ist), die bereits im Vorfeld durch Erfahrungswerte, Unternehmenskommunikation, psychischen Informationsverarbeitungsmechanismen sowie bestimmten situativen Faktoren beeinflusst werden können. Aus diesem Vergleichsprozess ergeben sich grundsätzlich drei Szenarien:
Zufriedenheit, die zugrunde gelegte Soll-Leistung wird übertroffen
Unzufriedenheit, die Ist-Leistung wird der Kundenerwartung nicht gerecht
Indifferenz, die erwartete Leistung entspricht der wahrgenommenen Leistung
Während dieses Modell von der breiten Mehrheit der Zufriedenheits- und Qualitätsforschern anerkannt wird, gibt es differierende Meinungen darüber, ob für ein positives Erscheinungsbild die bloße Bestätigung der Erwartung genügt (Punktwert) oder ob diese übertroffen werden muss (Toleranzzone).
Austauschtheoretische Aspekte
Dieser sozialwissenschaftliche Ansatz erklärt die Austauschbeziehung zwischen ökonomischen und sozialen Elementen und gibt somit Anhaltspunkte darüber, wann eine Beziehung zwischen Anbieter und Kunden eingegangen, aufrechterhalten oder beendet wird[6]. Nach Homans (1961) liegt im Kern der Austauschprozesse das Ziel der Gleichheit zu Grunde[7]. Diese Annahme entspricht dem zwischenmenschlichen Verhalten von Geben und Nehmen, wobei aus Akteursicht „Geben“ Kosten und „Nehmen“ Nutzen verursacht[8]. Da keiner der Interaktionspartner dazu bereit ist, dauerhaft ein schlechteres Kosten-Nutzen-Verhältnis als sein Gegenüber zu akzeptieren, sind beide Akteure bestrebt, Gerechtigkeit zwischen sich zu erzielen. Um das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu konkretisieren führen Thibaut/Kelly 1959 einen Vergleichsmaßstab ein, den „Comparison Level“(CL). Das Vergleichsniveau CL bezeichnet den Mittelwert an Leistung, den ein Akteur aufgrund eigener Erfahrung oder auf der Dritter, als gerechtfertigt ansieht[9]. Darüber hinaus sind für die Leistungsbeurteilung einer Beziehung das Ergebnis (E) sowie das Mindestniveau –Comparison Level for Alternatives von Bedeutung. Der (CLalt) stellt das niedrigste Niveau der erhaltenen Leistung einer Beziehung dar, das unter Berücksichtigung möglicher Alternativen gerade noch vom Kunden akzeptiert wird. Aus der relativen Lage der drei Größen zueinander ergeben sich die Kundenzufriedenheit sowie der Status der Bindung eines Kunden.
Sach- und Erlebniskomponenten
Die Sacheigenschaften eines Angebots sind unter heutigen Markt- und Kommunikationsbedingungen nur noch eingeschränkt geeignet, um sich von den Konkurrenzprodukten abzuheben. Kunden setzen eine gute Qualität und den hohen Reifegrad an technisch-funktionalen Sacheigenschaft als gegeben voraus. Die Schaffung von Zusatznutzen (added value) bekommt daher eine tragende Bedeutung. Da ein Produkt mehr ist, als die Summe seiner technischen Bestandteile, wird der Käufer eines Autos nicht danach streben Eigentümer einer Karosserie, eines Motors oder eines Fahrgestells zu werden[10]. Mit dem Erwerb möchte er vielmehr einen subjektiven Zusatznutzen nach Zugehörigkeit, Sicherheit oder Prestige befriedigen.Eine Möglichkeit um die eigenen Angebote von den Mitbewerbern zu differenzieren, besteht in Erlebniskomponenten. Diese zielen darauf ab, das Angebot in der Gefühls- und Erlebniswelt der Kunden zu verankern. Erlebniskomponenten geben dem Kunden die Möglichkeit, den Lebensstil zu kommunizieren, der gewünscht wird. William J. erkannte bereits1890, dass Menschen Güter über die technisch-funktionale Bedürfnisbefriedigung hinaus zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit benutzen[11]. Freundliches und höffliches Personal, Kundenevents oder Produktschulungen können das Gefühl von bevorzugter Behandlung und Wertschätzung erzeugen. Die emotionalen Komponenten tragen somit wesentlich zur Kundenzufriedenheit und der Bindung der Kunden an das Unternehmen bei. Trotz der Notwendigkeit sowie einer Vielzahl an Vorteilen und Chancen des CRM, dürfen die entstehenden Kosten und Problembereiche nicht vernachlässigt werden. Gerade bei der Implementierung eines CRM-Konzeptes können hohe Kosten entstehen. Um schließlich ein vorzeitiges Scheitern aufgrund finanzieller Engpässe zu vermeiden, sollten die einzelnen CRM Maßnahmen durch den Einsatz geeigneter Management-Werkzeuge (bsplw. Scorecard) kritisch auf ihren jeweiligen Erfolgsbeitrag durchleuchtet werden.
[1] Vgl. Hippner H., Wilde K.D. (2006), S. 6 “Grundlagen des CRM : Konzepte und Gestaltung”[2] Vgl. Rigby D.K, Reichheld F.F. et.al (2002), S. 55f “CRM - wie Sie die vier größten Fehler vermeiden”
[3] Vgl. Fornell C. (1992), S.6 ff. “A national customer satisfaction barometer. The swedish experience.”
[4] Vgl. Faullant R. (2007), S. 20f. “Psychologische Determinanten der Kundenzufriedenheit”
[5] Vgl. Richter M. (1997), S. 74 “Dynamik von Kundenerwartungen im Dienstleistungsprozess: Konzeptionalisierung und empirische Befunde”
[6] Vgl. Olderog T. (2003), S. 83 “Faktoren des Markterfolges im Online-Handel”
[7] Vgl. Homans G. (1961), S. 72 “Social Behavior: Its Elementary Forms. New York: Harcourt, Brace and World.”
[8] Vgl. Lorbeer A. (2001), S. 52 “Vertrauensbildung in Kundenbeziehungen – Ansatzpunkte zum Kundenbindungsmanagement”
[9] Vgl. Thibaut/Kelly (1959), S. 21 “The Social Psychology of Groups”[10] Vgl. Wöhe (2002), S. 501 “Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaft”
[11] Vgl. James W. (1890) “The Principles of Psychology”
Alle Räumlichkeiten benötigen Deckenlampen, denn diese Beleuchtung wird stets zuerst eingeschaltet, sobald man einen dunklen Raum betritt.
Deswegen sind Deckenlampen einfach unverzichtbar.
Bei der Wohnraumgestaltung wird viel Wert auf ein stimmiges Gesamtbild gelegt, die Möbel dominieren und der Rest sollte harmonisch darauf abgestimmt sein. Auch Deckenlampen spielen bei der Einrichtung eine große Rolle.
Jeder Bereich in der Wohnung, bedarf einer ganz eigenen Lichtgestaltung. Deswegen gibt es auch so viele unterschiedliche Lampen und Leuchten für jegliche Nutzung. Schreibtischlampen, Dekoleuchten, Halogen-Spots, Deckenlampen und dergleichen mehr.
Am Esstisch muss es nicht so übermäßig hell sein, hier wird gegessen und geplaudert, da wird oft eine schummrige Beleuchtung bevorzugt. Stimmungsvoll und anheimelnd soll es sein.
Deckenlampen für die Küche gibt es in unterschiedlichen Formaten. In dem vielfältigen Sortiment wird sich ganz bestimmt auch eine Deckenleuchte für den Essbereich finden lassen. Es gibt allerdings auch Deckenlampen, die über eine Dimmfunktion verfügen. Diese ermöglicht es, dass Licht bis zu dem gewünschten Beleuchtungsgrad zu dimmen, der angenehm erscheint. Deckenlampen mit Dimmer können in jedem Raum zur Anwendung kommen. Ausgenommen vielleicht dem Badezimmer. Dort wird eher helles Licht bevorzugt. Wer jedoch in der Badewanne entspannen möchte, der hat genügend anderweitige Möglichkeiten für romantisches Licht zu sorgen.
Im Wohnbereich sind Deckenlampen ebenso notwendig, wie andere Lichtquellen. Eine Stehlampe neben dem Sofa oder die Tischleuchte auf der Anrichte, sorgen für einen sanften Lichtschein, wenn es etwas relaxter zugehen soll.
Wer ein Aquarium in seinem Wohnzimmer stehen hat, welches ebenfalls über eine Beleuchtung verfügt, der schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Stimmungsvolles Licht und Erholung. Denn dem Treiben der bunten Fische in der kleinen Unterwasserwelt zuzuschauen, ist entspannender als jedes Fernsehprogramm.
Wie viel Licht benötigt man eigentlich in jedem Raum? Wer diese Frage für sich selbst beantworten kann, der wird auch bei der Wahl der Deckenlampen für die Räumlichkeiten keine Probleme haben. Doch nicht jeder ist sich schlüssig
Für all jene, die nicht wissen, wie viel Licht in jedem Raum notwendig ist, oder welche Deckenlampen für welchen Wohnbereich ausgewählt werden sollen, gibt es fachmännische Hilfe. Im Internet findet man viele nützliche Informationen, praktische Tipps und Tricks rund um das Licht.
Ein Traumbad, in dem alles stimmt, von den Möbeln bis hin zum Sanitär!
Die Badgestaltung ist eine wahre Herausforderung. Angesichts der zauberhaften Badmöbel und der vielseitigen Sanitär Elemente, welche es unterdessen gibt, fällt die Auswahl nicht leicht. Alles sollte prima miteinander harmonieren. Zuerst sollten stets die Sanitär Objekte im Badezimmer Einzug halten, dann folgt der Rest.
Wo kommt die Duschkabine hin, wohin die Badewanne? Dass ist oft schon vorgegeben. An Hand der Rohrverbindungen und Wasseranschlüsse, weiß selbst der Laie, wohin was gehört. Das Toilettenbecken, die Badewanne und die Duschkabine haben somit einen Stammplatz im Badezimmer. Wem die Sanitär Aufteilung nicht gefällt, der kann daran leider nichts ändern. Es sei dem, er verlegt die Rohre so, dass sich die Anschlüsse dort befinden, wo er sie haben möchte. In Mietwohnungen schier unmöglich, wenn der Vermieter nicht zustimmt. Wer dies ohne sein Wissen tut, muss damit rechnen, bei Auszug alles wieder umzubauen. Selbst die Sanitär Objekte stehen bereits in den Badezimmern der Mietwohnungen. Leider entsprechen die Sanitär Elemente in Form und Design, in den seltensten Fällen, dem eigenen Geschmack.
All jene, die ihr Badezimmer selbst planen und gestalten können, werden sich freuen. Sie haben vielfältige Möglichkeiten und eine beträchtliche Auswahl an Badezimmer Möbeln, Accessoires und Sanitär Elementen. Ob die Badewanne mit Whirlpool ausgestattet sein soll, rund, oval oder eckig ist, kann selbst entschieden werden. Ebenso natürlich, wie das Waschbecken beschaffen sein soll, der Waschtisch, die Toilette, die Vorwandelemente und dergleichen mehr. Das neue Sanitär im Badezimmer bringt strahlenden Glanz. Wenngleich unterdessen zahlreiche Farben der Sanitär Objekte auf dem Markt zu finden sind, tendieren die meisten allerdings zu glänzendem Weiß.
Weiße Sanitär Keramik in Kombination mit eleganten Badmöbeln schaffen eine unvergleichliche Atmosphäre. Wem weißes Sanitär zu langweilig ist, der hat noch immer die Möglichkeit, mit farbigen Accessoires das Badezimmer aufzupeppen. Viel Holz, Glas und Sanitär Keramik, setzen strahlende Akzente und geben dem Bad eine sehr edle Note. Zudem fühlt man sich in einem solch toll ausgestatteten Badezimmer sogleich wie in einem Wellnessparadies.
Mit ein wenig Kreativität, ein paar netten Kleinigkeiten, Farbe und den passendem Sanitär wird auch das Badezimmer in der Mietwohnung zum Traumbad.
Zur Online-Verwaltung von Mietkautionen hat die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG kürzlich ein neues Portal gestartet. Dem Nutzer von www.mietkautionen-online.de bietet sich nach Login eine Website mit übersichtlich gestalteter Menüstruktur und sämtlichen Funktionen rund um die Verwaltung von Mietkautionen. Somit profitiert der private Immobilienbesitzer von einer intuitiven Bedienung und der berufliche Wohnungsverwalter kann seinen Zeitaufwand erheblich reduzieren.
Zeitraubende Aufgabe Mietkautionsverwaltung
Eine vereinbarte Mietkaution ist heutzutage üblicher Bestandteil eines Mietvertrages. Sowohl für den beruflichen Wohnungsverwalter als auch für den privaten Immobilienbesitzer und Vermieter bedeutet dies zumeist die Einrichtung eines Treuhandkontos bei einer Bank oder Sparkasse, was mit Wartezeiten, Ausfüllen von Formularen und Schriftverkehr verbunden ist.
Einfache Registrierung und Nutzung
Unter www.mietkautionen-online.de kann sich der Nutzer mühelos registrieren und einen Account anlegen. Nach Erwerb eines Genossenschaftsanteilsscheins stehen umfassende Funktionen um die Verwaltung von Mietkautionen zur Verfügung. Die Kaution ist sicher bei der Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG angelegt welche darüber hinaus attraktive Zinskonditionen anbietet. Bei der Erstellung des Portals wurde auf eine praxisnahe Umsetzung Wert gelegt. Private Vermieter und Anwender können intuitiv und Schritt für Schritt die notwendigen Aufgaben erledigen. Professionellen Wohnungsverwalter bieten sich umfassende Funktionen, auch an die Implementierung von Sondervereinbarungen wie Teilzahlungen wurde gedacht.
Jederzeit Zugriff
Das Online-Portal bietet Ihnen hier die Möglichkeit von jedem Internetzugang aus Einblick in ihre Daten zu erhalten und sämtliche Aufgaben um Ihre Mietkautionen zu erledigen. Verfügen Sie über mehrere Mitarbeiter, so können Sie diese auch für den Zugriff autorisieren. Der Zugang ist nur über einen Login-Namen und zugehöriges Passwort möglich, sämtliche Verbindungen zu dem Server werden sicher verschlüsselt.
In vielen Fällen werden Unternehmen von Außenstehenden auf Piraterieaktivitäten aufmerksam gemacht oder es wird erst dann recherchiert, wenn ein ernst zunehmender Handlungsbedarf besteht. In diesen Fällen wird vorwiegend die Rechtsabteilung damit beauftragt, den Vorfall genauer zu untersuchen. Dies endet jedoch zumeist in einem Ad-hoc-Bericht, der für kurzfristige taktische Reaktionen verwendet wird und größtenteils einem einmaligen Vergeltungsschlag dient.
Eine genau Analyse der Bedrohung von Produktpiraterie stellt jeoch einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar und sollte somit den Ausgangspunkt im Vorgehen gegen Produktpiraten bilden. Das Aufdecken von Fälschungsaktivitäten und das Erkennen, von im Markt befindlichen Nachahmungen, gestaltet sich in der Regel jedoch sehr schwierig, da stets im unklaren bleibt, wie viele Fälschungen der eigenen Produkte tatsächlich existieren und auf welche Art und Weise sie vertrieben werden.
Deshalb bietet nur eine permanente Marktüberwachung (Monitoring), die entsprechende Grundlage zur Aufdeckung von Piraterievorfällen. Einen Anhaltspunkt zum Aufbau eines geeigneten Monitoring-Systems bilden operative Frühaufklärungssysteme aus dem militärischen Bereich. Ihnen gemeinsam ist die Kürze des zeitlichen Aktionsradius. Nach dem Hinweis einer Bedrohung stehen dem Empfänger für eine Reaktion in der Regel nur wenige Wochen, Tage oder sogar nur Stunden zur Verfügung.
Im Rahmen des Monitoring sollten wie auch in militärischen Frühaufklärungssystemen, zunächst die wichtigsten Elemente und ihre Beziehung zueinander festgelegt werden:
Beobachtungsbereiche
Diese können beispielsweise Herstellungs- und/oder Zielländer von Fälschungen, Räumlichkeiten der Zulieferer, des Handels, Messen sowie Lager und Hallen von Transporteuren sein. Von zunehmender Bedeutung sind vor allem Recherchen über das Internet, da der Handel von gefälschten Waren auf diesem Weg sehr stark angestiegen ist.
Beobachtungsobjekte
Nachdem die verschiedenen Beobachtungsbereiche abgesteckt sind, müssen in einem zweiten Schritt die verschieden Beobachtungsobjekte festgelegt werden. Hierunter Fallen verdächtige Personen, Konkurrenten sowie betroffene Produkte des Originalherstellers.
Fahnder
Sind die Beobachtungsbereiche und -objekte definiert, müssen systematisch Beobachtungen durchgeführt und Daten erhoben werden. Dazu sind eigene und externe Fahnder einzusetzen, die die gesuchten Marktdaten systematisch durch anonyme Testkäufe und Stichproben beschaffen. Ferner sollten eigene Lieferanten, Mitarbeiter des Außendienstes oder Aufklärungskooperation von Unternehmen mit ähnlichen oder komplementären Produkten aktiviert werden. Voraussetzung für den Erfolg, sind geschulte Informanten, die die Vorgänge fälschungsrelevanter Aktivitäten erkennen.
Hard- und Software
In einem letzten Schritt sind die Informationen der Fahnder entsprechend nach Dringlichkeit und Schadensausmaß zu erfassen sowie zur Umsetzung von Gegenmaßnahmen an die jeweilige Anti-Counterfeiting Abteilung zu übermitteln. Zur Auswertung stehen den Unternehmen neuerdings professionelle Fahndungs- und Analysesoftware zur Verfügung, mit denen auch die amerikanischen Geheimdienste FBI und CIA seit Jahren Wirtschaftsspionage erfolgreich bekämpfen.
Der zeitliche Handlungsspielraum für das aufdecken, übertragen und eingreifen bei Pirateriefällen ist dabei durch die Geschwindigkeit des Transportsmittels sowie der Entfernung zwischen Herstellungs- und Zielland determiniert. Die Überführung von Fälschungen aus beispielsweise Polen mittels eines Autobusses benötigt eine schnellere Reaktionszeit als ein Schifftransport von China nach Deutschland. Es sollten daher vorab spezielle Aktionspläne für die unterschiedlichen Szenarien ausgearbeitet werden. Durch gezieltes Monitoring sollen durch die Sammlung, Verarbeitung und Analyse von Informationen über Produktfälschungen aktuelle oder zukünftige Entscheidungsprobleme eines Unternehmens erleichtert, Angriffsziele im Unternehmen vermieden und Vorgehensweisen gegen Produktfälscher sichergestellt werden.
Hieraus ergeben sich prinzipiell fünf Anforderungen an das Anti-Counterfeiting Monitoring:
1. Frühwarnfunktion
Sich abzeichnende Marktveränderungen, beispielsweise neue Fälschertrends oder Fälscheraktivitäten rechtzeitig wahrnehmen.
2. Analysesupport
Soll helfen die bei Fälscheraktivitäten dahinter liegenden Mechanismen tiefer gehend zu verstehen.
3. Prognosefunktion
Veränderungen im Fälscherumfeld prognostizieren sowie deren Auswirkungen aufzeigen.
4. Aufklärungsfunktion
Durch gezielte Aufklärungsarbeit sollen Produkt- und Markenpiraterie Fälle aufgedeckt werden um zukünftige Angriffsziele im Unternehmen zu vermeiden und Vorgehensweisen gegen Produktfälscher initiieren zu können.
5. Entscheidungsfundierung
Um schlussendlich auf die gewonnenen Erkenntnisse Einigkeit im Handeln zu erzielen, sind diese zu bewerten und in der Regel vom Management entsprechend zu fundieren.
Literatur:
Fischer S., Eck R., et al. (2005): Was sich gegen Produkt- und Markenpiraterie tun lässt: Harvard Business Manager, Frankfurt a. M
Fuchs H. J. (2006): Piraten, Fälscher und Kopierer – Strategien und Instrumente zum Schutz geistigen Eigentums in der VR China: Gabler Verlag, Wiesbaden
Harte-Bavendamm H. (2000): Handbuch der Markenpiraterie in Europa: Beck´sche Verlagshandlung, München
Hopkins D.M., Kontnik L.T., et al. (2003): Counterfeiting Exposed Protecting your Brand and Customers: John Wiley & Sons, New Jersey
Krystek, U., Müller-Stewens, G.(1993): Frühaufkärung für Unternehmen, Stuttgart
Weiser A., Olsen G.S. (2004): Management von Markenpiaterie: Arbeitspapier Nr. 14, Universität Mannheim
Der Reifenkonzern Dunlop genießt höchstes Ansehen bei Autobauern und im Motorsport. Weltweit setzen alle namhaften Autohersteller von Audi bis zu Mercedes auf die Reifentechnologie von Dunlop.
Durch die zahlreichen bahnbrechenden Innovationen und mit gleichbleibend hoher Qualität sorgt der Konzern für seinen dauerhaft guten Ruf in der Automobilbranche. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Ingenieure von Dunlop den Aquaplaning Effekt erklärt haben und diesem mit entsprechenden Profilen wirksam entgegenwirken?
Dunlop SP Sport
Der Hochleistungsreifen Dunlop SP Sport Signature bietet dem Autofahrer Spitzentechnologien und ein agiles Handling. Egal ob bei Regen oder Sonnenschein dieser Reifen gewährleistet hervorragende Fahreigenschaften und unterstützt auf diese Art und Weise wirkungsvoll die Fahrsicherheit.
Mit einzigartigen Features und einer langen Garantie sorgt der Reifen dafür, dass der Kunde die Kaufentscheidung nicht bereut. Dazu gehört beispielsweise die Hydro Paddle-Technology ™. Bei dieser besonderen Entwicklung aus dem Hause Dunlop, helfen Profilrillen dem Reifen dabei möglichst schnell Wasser von der Fahrbahn zu verdrängen. Dem Aquaplaning Effekt und erhöhter Unfallgefahr wird somit entgegengewirkt. Erhältlich ist der Reifen in den unterschiedlichsten Formaten wie auch als Winterreifen 225 45 r17.
Durch die ausgeklügelte Profilgestaltung wird so das Wasser verdrängt und der Reifen hat besseren Kontakt auf dem Asphalt. Das sorgt für eine hervorragende Traktion auch auf nasser Fahrbahn.
Eine spezielle Silica-Mischung verbessert zusätzlich die Haftung des Reifens auf nasser Fahrbahn. Durch Rillen die über die volle Tiefe gehen, ermöglicht der Pneu die Wasserableitung auch bei anhaltendem Verschleiß und hoher Geschwindigkeit.
Die stabile Schulter des Reifens verhilft dem Gummi zudem auf trockener Fahrbahn zu einer optimalen Haftung und einem hervorragendem Grip. Zusätzlich sorgen die gerade Lamellen für eine steife, feste Oberfläche und damit für überragende Performance auf trockener Fahrbahn.